Wo fängt Gewalt an, wo die Beleidigung, wo ein verbaler, sexueller Übergriff?
Was bedeutet physische oder auch psychische Gewalt?
Welche Handlungsstrategien gibt es? An wen kann ich mich wenden?
Des Weiteren erfolgt eine Differenzierung zwischen „aktiven“ und „passiven“ Gewaltübergriffen.
In diesem Seminar werden Risikofaktoren bezüglich der „Opfer“, der „Täter“ und des sozialen – sowie des gesellschaftlichen Bereichs vermittelt. Gemeinsam werden mit den Teilnehmer (n)*innen Gewaltpräventionsarten vorgestellt und individuelle Handlungsstrategien erarbeitet.
Ziele:
- Differenzierung von Gewalt, Beleidigungen und Übergriffen
- Zeitnahes Erkennen von Situationen und Handlungsstrategien lernen
Inhalte:
- Eigene Abgrenzung und Umgang mit Nähe und Distanz
- Fallbeispiel zu Gewalt in der Pflege ( aus der eigenen Einrichtung)
- Gewalt und Gegenmaßnahmen im Überblick
- Risikofaktoren für Gewalt gegen Menschen mit Einschränkungen und Menschen in Abhängigkeitsverhältnissen
- Erkennen von Gewalt und Situationen
- Wann melde ich Gewaltsituationen, die ich als Mitarbeiter beobachte?
- Sensibilisierung der eigenen Wahrnehmung, Selbstreflexion
- Individuelle Handlungsstrategien und Lösungswege fürs Team
Anzahl der Stunden:
Tagesseminar oder zweitägiges Seminar
Zielgruppe :
Mitarbeiter*innen, Vorgesetze, Assistenzpersonal
Anmerkungen:
Seminarunterlagen werden gestellt